Die Faktoren der Beistände
In Scientology ist ein Beistand eine Aktion, die unternommen wird, um einer Person zu helfen, körperliche Beschwerden zu konfrontieren. Wenn ein Kind hingefallen ist und sich verletzt hat, kann ihm ein Beistand helfen, das Trauma zu überwinden. Wenn jemand Zahnschmerzen hat oder ihm ein Zahn gezogen worden ist, kann ein Beistand helfen, den Schmerz zu lindern. Wenn Leute krank sind, können Beistände die Beschwerden erleichtern und die Genesung beschleunigen. Selbst gebrochene Knochen reagieren auf Beistände. Diese und viele andere Beschwerden können gelindert werden, indem man Verfahren anwendet, die unter die Überschrift „Beistände“ fallen.
Somit kann ein Beistand als ein Scientology-Prozeß beschrieben werden, der durchgeführt wird, um eine gegenwärtige Beschwerde zu mildern. Ein Prozeß besteht aus einer exakten Reihe von Anweisungen oder einer Folge von Aktionen, die unternommen werden, um ein erwünschtes Resultat zu erzielen. Es gibt viele Prozesse, die in den Materialien der Scientology enthalten sind, aber die Beistände bilden für sich selbst eine eigene Klasse von Prozessen.
Alle Scientology-Prozesse wenden sich an den Geist, das Wesen selbst, und bringen einen breiten Bereich von Zuständen, die damit in Verbindung stehen, in Ordnung.
Der Geist wird in Scientology Thetan genannt, damit ist die Person selbst gemeint – nicht ihr Körper oder ihr Name, das physikalische Universum, ihr Verstand oder sonst etwas –, es ist das, was sich selbst bewußt ist, bewußt zu sein; die Identität, die der einzelne ist. Der Begriff Thetan wurde geprägt, um jede mögliche Verwirrung mit älteren, ungültigen Vorstellungen auszuschließen. Der Begriff stammt vom griechischen Buchstaben Theta, den die Griechen verwendeten, um Gedanke oder vielleicht Geist auszudrücken, zu dem ein n hinzugefügt wird, um ein Hauptwort zu kreieren, gemäß der modernen Art und Weise in der englischen Fachsprache der Ingenieure.
Wahrscheinlich ist die größte Entdeckung der Scientology und ihr eindrucksvollster Beitrag zum Wissen der Menschheit gewesen, den menschlichen Geist zu isolieren, zu beschreiben und in Ordnung zu bringen. In Scientology kann bewiesen werden, daß sich das, was die Person ist, die Persönlichkeit, vom Körper und vom Verstand willentlich trennen läßt, ohne körperlichen Tod oder Geistesstörungen hervorzurufen.
In vergangenen Jahrhunderten hat es beträchtliche Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem menschlichen Geist oder der Seele gegeben. Die verschiedenen Versuche, den Menschen zu beherrschen, waren angesichts seiner fast vollständigen Unwissenheit über seine eigene Identität erfolgreich. Ebenso wie Sie wissen, daß Sie dort sind, wo Sie in diesem Augenblick sind, würden Sie auch wissen, ob Sie, das geistige Wesen, von Ihrem Verstand und Ihrem Körper getrennt sind. Der Mensch hatte dies nicht früher entdeckt, weil er ohne die Techniken der Scientology sehr wenig Realität über die Tatsache des Losgelöstseins von seinem Verstand und Körper hatte. Aus diesem Grunde stellte er sich vor, wenigstens teilweise ein Verstand und ein Körper zu sein. Der gesamte Kult des Kommunismus beruht auf der Tatsache, daß man nur einmal lebt, daß es kein Jenseits gibt, und daß der einzelne keinen religiösen Gehalt hat. Die Menschheit im allgemeinen ist zumindest seit dem letzten Jahrhundert diesem Zustand nahe gewesen. Der Zustand liegt auf einem sehr tiefen Niveau, da er jegliche Selbsterkenntnis ausschließt.
Der Thetan (Geist) wird in der Scientology so beschrieben: Er hat keine Masse, keine Wellenlänge, keine Energie und keine Zeit oder Position im Raum, außer er hat dies durch Betrachtung oder Postulat. (Ein Postulat, in einfachen Worten, ist eine Entscheidung, daß etwas geschehen wird.)
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