Beistand für eine bewußtlose Person (...)
Verfahren
1. Nehmen Sie die Hand der Person sanft in die Ihre und sagen Sie ihr: „Ich werde Ihnen helfen, wieder gesund zu werden.“
2. Bewegen Sie die Hand der Person sanft und drücken Sie sie gegen einen Gegenstand. Benutzen Sie hierfür die Bettdecke, das Kissen, das Bett und so weiter. Geben Sie die Anweisung: „Fühlen Sie diese(n/s) __________ (Gegenstand)“, und gewähren Sie der Person eine ganz kurze Zeitspanne, um den Gegenstand zu fühlen. Sie warten nicht auf irgendeine Reaktion, aber Sie geben der Person einen Augenblick, den Gegenstand zu fühlen. (Fallen Sie nicht dem Irrglauben zum Opfer, „bewußtlose“ Leute seien schlechthin außerstande, zu denken oder einer Sache gewahr zu werden. Ein Thetan ist selten bewußtlos, ungeachtet dessen, was der Körper tut oder nicht tut.)
3. Bestätigen Sie die Person.
4. Bewegen Sie die Hand der Person, um einen weiteren Gegenstand zu berühren, und geben Sie die nächste Anweisung.
Zum Beispiel: (Die Person, die den Beistand gibt, legt die Hand der bewußtlosen Person auf die Bettdecke.)
„Fühlen Sie diese Bettdecke.“
(Pause)
„Danke.“
(Die Person, die den Beistand gibt, bewegt die Hand der bewußtlosen Person und legt sie auf das Kopfkissen.)
„Fühlen Sie dieses Kopfkissen.“
(Pause)
„Danke.“
Und so weiter.
5. Fahren Sie damit fort, die Hand der Person zum nächsten Gegenstand zu bewegen, Anweisungen zu geben und zu bestätigen.
6. Wenn sie das Bewußtsein wiedererlangt hat, beenden Sie die Aktion, indem Sie sagen: „Ende des Beistandes.“
Wenn Sie mit einer Person arbeiten, die sich im Koma befindet, stellen Sie ihr Bewußtsein vielleicht nicht in einer einzigen Beistandssitzung wieder her. Worauf Sie bei einem solchen Fall als Signal zur Beendigung der Sitzung achtgeben, ist eine Verbesserung im Zustand der Person. Es gibt verschiedene Indikatoren, die Ihnen mitteilen werden, daß Sie eine Verbesserung erzielt haben. Die Person mag entspannter atmen; die Tönung ihrer Haut mag sich verbessern; sie sieht vielleicht einfach besser oder behaglicher aus als zu Beginn der Sitzung. Passen Sie auf solche Indikatoren sehr sorgfältig auf. Sie zeigen Ihnen, daß Sie vorwärtskommen. Wenn Sie bei einer Person, die im Koma liegt, eine Verbesserung erreicht haben, so hören Sie auf, indem Sie sagen: „Das wär’s für heute“, und lassen Sie sie wissen, wann Sie für die nächste Sitzung zu ihr kommen werden.
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